Alles Pudding, oder was?

Pudding ist Geborgenheit. Warm und süß kann so ein Pudding über ziemlich viel Weltschmerz hinwegtrösten, egal in welchem Alter. Eine gute Figur macht Pudding aber auch als Backzutat - im Teig, als Topping oder als Füllung.

Milch, Grieß, Stärke oder Eier. Das sind die klassischen Zutaten für einen Pudding. Zu Uromas Zeiten musste kräftig gerührt werden, damit nichts im Topf anbrannte. Zum Glück gibt es seit den 1950er Jahren sehr praktisches Puddingpulver. Damit ist der Pudding im Nu zubereitet und gelingt eigentlich immer.

Puddingpulver im Teig

Das Puddingpulver hat auch in der Backstube einen wahren Siegeszug hingelegt. Als Backzutat liest man es nicht gerade selten in Kuchenrezepten. Das liegt daran, dass Puddingpulver viel Stärke enthält. Im 19. Jahrhundert nannte man Pudding oft noch Stärkemus, später Stärkepudding, eben weil die Hauptzutat Stärke ist. Stärke hat man früher gerne in den Kuchen gegeben. Sie macht den Teig schön locker und etwas feiner. Puddingpulver enthält dazu oft noch Geschmacksaromen wie Vanille und natürlich auch Zucker. Das schmeckt man, beispielsweise in dem goldgelben Puddingkuchen aus unserer Rezeptbox.

Puddingcreme für Kuchen & Co.

Pudding ist allerdings auch als Creme vielseitig einsetzbar und sehr lecker. Wer kann beispielsweise schon an einem Puddingteilchen vorbeigehen? Oder zu unserer Walnusstorte Nein sagen? Bei der Walnusstorte haben wir übrigens mit erkalteter Puddingcreme gearbeitet, die später einfach auf den Boden aufgestrichen wurde. Man kann jedoch auch Pudding auf den Kuchen geben und mitbacken. Der Klassiker dafür ist der Spiegeleikuchen. Ein tolles Rezept hat Carmschen in unserer Rezeptbox eingestellt.

Und selbst auf einem Cupcake lässt sich Pudding formschön in Szene setzen, das haben wir mit unseren Knusper-Cupcakes längst bewiesen.

 

Also, worauf wartet ihr? Ran an den Pudding! 

 

Tipp: Pudding mit Fruchtsaft

Etwas sommerlicher wird die Puddingcreme, wenn man die Milch mit Fruchtsaft ersetzt. Nach dem Abkühlen sollte man dann jedoch noch etwas Schlagsahne unterheben, damit es nicht zu flüssig wird.

Social-Media

      

Newsletter

Anmelden