Backtrend: Blondies

Der Brownie war lange genug das Kultgebäck schlechthin. Jetzt ist dem Liebling aller Schokofans seine kleine blonde Schwester auf den Fersen: Der Blondie ist der neue Stern am Backhimmel - und das fast ohne Schokolade!

Ein Blondie wird oft als heller Brownie vorgestellt. Ganz so einfach ist es aber nicht. Sie werden zwar auch in einer quadratischen Backform oder einem tiefen Backblech gebacken, aber eigentlich sind Blondies eine ganz eigene Backdisziplin.

Die Grundzutaten sind Mehl, Butter, Zucker, Eier, Backpulver und Vanille. Im Gegensatz zu einem Brownie enthält ein Blondie eigentlich keine Schokolade. Darum ist er auch nicht mit einem White Chocolate Brownie zu verwechseln. Lediglich Schokostückchen sind erlaubt.

Blondies: Aus Schwarz wird Weiß

Der Kakao im Brownie wird mit Vanille ersetzt. Wichtig ist, dass man braunen Zucker verwendet. Denn dadurch bekommt der Blondie seine typische Karamellnote. Damit der Blondie ein bisschen knusprig wird, gibt man noch Wal- oder Pekannüsse dazu. Gerade in amerikanischen Rezepten ist Toffee eine weitere beliebte Zutat. Rührt man Kokosflocken in den Teig, wird aus dem Blondie ein Congo Bar.

Nach dem Backen werden Blondies, ebenso wie Brownies, in kleine Rechtecke geschnitten. Da der braune Zucker für ausreichend Süße sorgt, werden die Blondies pur, also ganz ohne Glasur serviert. Lasst euch den Backtrend nicht entgehen und probiert mal unser Blondie-Rezept.

Zusatztipp: Blondies sind auch ein tolles Dessert. Dann schmecken sie am besten lauwarm mit einem Schuss Karamellsoße. 

 

Social-Media

      

Newsletter

Anmelden