Coole Kuchen

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Wenn es draußen sowieso schon so heiß ist wie im Backofen, kann man eben jenen auch ruhig in die Sommerpause schicken. Schnelle Sommerkuchen backen wir lieber im Kühlschrank. Hier kommen unsere coolsten Rezepte.

Na klar, beim Backen ohne Ofen denkt man natürlich direkt an die Philadelphiatorte. Dafür zerbröselt man Kuchen- oder Keksreste und vermengt sie mit geschmolzener Butter. Die Masse lässt man in einer Springform im Kühlschrank erkalten – und schon hat man einen Tortenboden. Für die Füllung greift man beim Klassiker auf Frischkäse zurück. Dabei können es genauso gut Sahne, Mascarpone, Quark & Co. sein. Zutaten wie Erdbeeren, Rhabarber, Limette, Ananas und Kokos geben der Frischkäsetorte ruckzuck eine sommerliche Note.

Edle Waldbeerentorte für die Sommerparty

Eine elegante Variante, die sich vor ihren gebackenen Geschwistern keineswegs verstecken muss, ist die Beerentorte. Stellt dafür wie gewohnt aus hellen, süßen Keksen (oder Löffelbiskuit) einen Tortenboden her. Tipp: Am besten legt man die Springform mit Backpapier aus, dann ist der Boden später leichter zu lösen.

Während der Boden im Kühlschrank ruht, gebt ihr zwei Eiweiß, 125 g Zucker, 250 g in Scheiben geschnittene Erdbeeren, 1 Esslöffel frischen Zitronensaft und einige Tropfen Vanilleextrakt in eine Küchenmaschine. Lasst alles so lange durchrühren, bis eine feste, aber luftige Masse entstanden ist. Der Zucker muss sich komplett aufgelöst haben. Das könnt ihr testen, indem ihr etwas von der Zucker-Ei-Masse zwischen zwei Fingern verreibt. Wenn es soweit ist, bestreicht den Boden mit der Füllung. Zur Dekoration könnt ihr noch einige Himbeeren und  Minzblättchen auf die Torte geben. Nach vier Stunden im Kühlschrank ist sie servierfertig.

Kalter Hund: Klassiker im neuen Look

Kalter Hund (oder Kalte Schnauze) kennt man von Kindergeburtstagen. Die unwiderstehliche Kalorienbombe kann man recht einfach veredeln: Nehmt einfach weiße Kuvertüre, statt der üblichen dunklen Schokolade. Die hellen Butterkekse ersetzt ihr durch solche mit Schokoladenüberzug oder verwendet gleich dunkle, amerikanische Cookies. Durch den Farbwechsel erkennt man den Kuchen kaum wieder. Dekoriert auch hier mit frischen Früchten. Erdbeeren oder Preiselbeeren sehen auf der weißen Glasur toll aus!

Back dir ein Eis!

Eine Eistorte klingt aufwendig. Dabei ist sie schneller gemacht, als jeder andere Kühlschrankkuchen. Zugegebenermaßen fuschen wir hierfür ein wenig. Wir benötigen für die Basis nämlich zwei fertige Biskuitböden. Die sind natürlich irgendwann einmal gebacken worden, ganz egal, ob man dafür selber das Rührgerät anschmeißt oder auf Supermarkt-Produkte zurückgreift. Ansonsten benötigt man nur noch Eiscreme.

Beide Böden werden jeweils mit einer Schicht Eis bestrichen und dann so übereinandergelegt, dass die Eisschichten innen liegen. Besonders schön ist die Eistorte, wenn durch die Schichten Farbkontraste entstehen. Bei hellen Biskuitböden sehen Schokoladen oder Erdbeereis toll aus. Bei dunklen Biskuitböden Stracciatella oder Minzeis. Wer möchte, kann vorher noch passende Fruchtstückchen in das Eis mischen oder eine Schicht Marmelade zwischen die Eisschichten streichen. Dann stellt man die Torte eine gute halbe Stunde in die Gefriertruhe.

Zusatztipp - Keksboden aufgepeppt: Keksböden für Frischkäsetorten sind besonders lecker, wenn man ein paar Extras in die Butter-Keks-Masse gibt: Gehackte Mandeln und Nüsse, Trockenfrüchte, Zimt, Kokosnussflocken, Vanille, Rumaroma – ihr habt die Wahl!

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