Die 8 besten Gründe, warum Backen glücklich macht

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Wir alle lieben Backen, weil es uns glücklich macht. Aber warum ist das so? Es gibt zahlreiche gute Gründe, weshalb es für unsere Psyche besser ist, selbst zu backen, als in der Bäckerei oder gar im Supermarkt Fertigware einzukaufen.

Backen und auch Kochen können tatsächlich therapeutische Effekte erzielen. In der dunklen Jahreszeit kommt die Weihnachtsbäckerei gerade zum richtigen Zeitpunkt, um die allgemeine Stimmung zu verbessern. Aber auch rund um das Jahr sind die positiven Effekte des Backens auf die Psyche nicht zu unterschätzen.
Wissenschaftler an der University of Otago in Neuseeland konnten in einer Studie tatsächlich nachweisen, dass Studierende sich an Tagen, an denen sie gebacken haben, glücklicher fühlten.


1. Du nimmst Geschwindigkeit aus dem Alltag heraus

Wenn Kuchen und Torten gelingen sollen, ist die alltägliche Hetzerei fehl am Platz. Schließlich kommt es darauf an, Zutaten sorgfältig abzumessen, Teig oder Cremes mit Liebe anzurühren oder zu kneten, damit sie die richtige Konsistenz bekommen. Wenn Du Dir hier bewusst ein wenig Zeit nimmst, wird nicht nur Dein Gebäck leckerer. Auch Du selbst kommst zur Ruhe. Das Kneten oder auch das Ausrollen von Teig als rein mechanische Tätigkeit bietet Zeit zum Nachdenken und kann geradezu meditativ sein.
Meist ist beim Backen eher kein Multitasking gefragt. Backen findet im Hier und Jetzt statt. Genieße die klare Abfolge der einzelnen Arbeitsschritte und konzentriere Dich aufs Backen, anstatt gleichzeitig noch anderen Tätigkeiten nachzugehen.


2. Du tust etwas mit den eigenen Händen

In den meisten Jobs und auch in der Freizeit spielen Bildschirme in jeglicher Größe mittlerweile die Hauptrolle. Die Realität findet häufig nur noch virtuell statt. Selbst Gärten und Bauernhöfe werden am Computerbildschirm bewirtschaftet. Dabei gehört die Arbeit mit den eigenen Händen seit Urzeiten zum Leben als Mensch dazu. Gerade wegen dieser tiefen Verwurzelung kann sie so befriedigend sein. Teig zu kneten oder mit den Händen etwas zu formen macht glücklich.
Auch das Hirn profitiert: Laut den amerikanischen Ärzten Carrie und Alton Barron ist der halbe Hirnkortex mit den beim Menschen hochentwickelten Händen verbunden.


3. Du kannst Deine Kreativität ausleben

Backen bietet je nach Rezept mehr oder weniger viel Spielraum für die Kreativität. Ob Gebildegebäck oder Motivtorten – hier sind eigene Ideen gefragt und Du kannst Dich selbst ausdrücken.
Natürlich gibt es zunächst immer eine Zutatenliste und ein Rezept. Daran sollte man sich halten, damit das Gebäck gelingt. Darüber hinaus kannst Du Dich aber kreativ austoben, indem Du neue Formen ausprobierst. Tausche bei einer fruchtigen Creme ruhig einmal die Obstsorten aus oder lass ein paar Farbtupfer mit einfließen. Und bei der Dekoration von Torten und Cupcakes sind Deiner Fantasie ohnehin keine Grenzen gesetzt.
Laut der amerikanischen Psychologie-Professorin Donna Pincus hilft der kreative Ausdruck dabei, Stress abzubauen. Denn wie Limb und Braun am Beispiel von Jazzmusikern nachwiesen, wird bei kreativer Tätigkeiten der dorsolaterale präfrontale Kortex entlastet, der die Verhaltenskontrolle steuert und für Planung zuständig ist. Man kann quasi einmal alle Fünfe gerade sein lassen, wenn man beim Backen kreativ ist.

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gemeinsam backen4. Teamwork mach Dich glücklich

Vor allem dann, wenn Du mit Kindern bäckst, ist Teamarbeit angesagt. Jeder macht das, was er gut kann. Die Kleinsten können schon beim Rühren helfen, Teig kneten oder Plätzchen ausstechen. Auch das Backen zusammen mit der besten Freundin kann bei guten Gesprächen viel Spaß machen.
Am Ende steht ein Gesamtergebnis, das gemeinsam erreicht wurde. So entsteht ein Gefühl der Zusammengehörigkeit.


5. Du kannst etwas mit anderen Menschen teilen

Am liebsten backen wir gar nicht nur für uns selbst, sondern für unsere Familie oder unsere Freunde. Das Leuchten im Gesicht, wenn eine Überraschungstorte auf dem Tisch steht, ist nahezu unbezahlbar. Anderen Menschen etwas zu geben, kann in der Tat glücklicher machen, als selbst etwas zu bekommen.
Das Backen und das anschließende Verschenken oder Teilen von Kuchen, Torten oder Plätzchen drückt Liebe aus. In der Menschheitsgeschichte war es immer auch ein Ausdruck von Fürsorge, andere Menschen mit zu ernähren. Auch wenn Du einen selbstgebackenen Kuchen oder eine Torte zur Kaffeetafel bei Freunden oder Familie mitbringst, kommt beim Zusammensitzen der soziale Aspekt nicht zu kurz.
Noch ein Pluspunkt: Wenn Du für andere Menschen backst, hast Du insgesamt auch mehr Gelegenheiten zum Backen und zum Ausprobieren der Rezepte in unserer Rezeptebox.


6. Du umgibst Dich mit wunderbaren Gerüchen

Backen kann tatsächlich auch Aromatherapie sein. Im besten Fall duftet der Teig oder der Kuchen im Ofen genauso wie in glücklichen Kindertagen. Die Macht der Erinnerung darf nicht unterschätzt werden, und häufig sind Düfte mit Erlebnissen verknüpft – beim Backen entstehen meist positive Assoziationen.
Frische Früchte auf dem Obstkuchen sorgen in der warmen Jahreszeit für ein herrliches Aroma. Die Gewürze, die beim Backen verwendet werden, können die Sinne zusätzlich stimulieren. Vor allem die Weihnachtsbäckerei hat hier viel zu bieten, zum Beispiel mit Vanillekipferln. Vanilleduft macht glücklich, und auch der Duft von Zimt, Anis oder Nelken kann zum Wohlbefinden beitragen.
Auch aus diesem Grund lohnt es sich, Dir die Zeit zum Backen bewusst zu nehmen und dabei mit allen Sinnen präsent zu sein.


7. Du darfst beim Backen naschen

Wer nascht nicht gerne Teigreste aus der Schüssel? Bei süßem Gebäck kann man hier nur schwer widerstehen. Das unbeobachtete Abschlecken eines Löffels versetzt uns wieder in die Kindheit zurück und macht uns glücklich.
Natürlich sollte es nie zu viel roher Teig sein – ansonsten kann es schon einmal zu Magenproblemen kommen. Und am Ende sollen ja auch noch Plätzchen oder ein Kuchen dabei herauskommen. Wenn Dich das Naschen von Teig glücklich macht, ist Cookie Dough, der speziell für diesen Zweck geschaffen wurde, vielleicht genau das Richtige für Dich.

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8. Du kannst Backen zur schönen Routine werden lassen

Hast Du schon eine Backroutine? Wenn Du noch nicht regelmäßig bäckst, wird es spätestens jetzt höchste Zeit dafür – auch dann, wenn „Routine“ zunächst nach Langeweile klingt. Das ist beim Backen zum Glück nicht so, denn Du kannst immer wieder Neues ausprobieren.
Menschen, die in ihrem Leben viel erreicht haben, haben oft schon frühzeitig viele feste Routinen und Angewohnheiten etabliert. So müssen sie keine Zeit damit verschwenden, nachzudenken, ob sie etwas Bestimmtes tun sollen. Und genau so kannst Du es auch beim Backen halten: Wenn das Backen fester Bestandteil Deines Wochenendes ist, musst Du Dich nicht erst mühsam vom Sofa hoch quälen. Stattdessen ist ein Erfolgserlebnis schon vorprogrammiert – auch das macht glücklich.
Weiterer Pluspunkt: Wer viel backt, kann selbst exotischere Zutaten bevorraten. Hinzu kommt: Übung macht bekanntlich den Meister. Mit etwas Routine im Backen gelingen Dir auch anspruchsvolle Kuchen und Torten mit Leichtigkeit – der Applaus ist Dir sicher!

 

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