Backtrend „Layer Cake“: ein malerisches Kuchenkunstwerk

„Layer Cake“ - so heißt der bunte Schichtkuchentrend aus Amerika, der ebenso farbenfroh wie kunstvoll daherkommt. Für die Zubereitung der einzigartigen Stapeltorte braucht es gar nicht viel, nur etwas Geduld, Kreativität und Lebensmittelfarbe.

Backtrends mit optischem „Wow-Effekt“ schwappen seit einigen Jahren mehr und mehr aus den USA (und Großbritannien) zu uns herüber. So erfreuen sich kreative Leckereien wie Cupcakes, Cake Pops oder Push Up Pops mittlerweile auch in Deutschland großer Beliebtheit. Ebenfalls zu einem neuen Kultgebäck könnten nun auch die bunten Torten in Stapelform werden - die sog. „Layer Cakes“.

Was sind Layer Cakes?

Layer Cakes (Schichtkuchen) werden auch als Regenbogenkuchen oder Rainbow Cakes bezeichnet und bestechen durch ihren optischen Überraschungseffekt. Sie bestehen aus mehreren Schichten bunter Kuchenböden, die beim Anschneiden der Torte sichtbar werden und ein wahres Kunstwerk erahnen lassen.

Eng verwandt mit dem Layer Cake ist der Ombre Cake (Schattenkuchen). Bei ihm sind allerdings keine klaren und beliebig miteinander kombinierten Farbschichten erkennbar, sondern die einzelnen Nuancierungen EINER Grundfarbe. So verläuft die Farbgebung beim Ombre Cake bspw. von Hellblau nach Dunkelblau.

Wie wird der Layer Cake gemacht?

Der Grundteig des Layer Cakes ist ein einfacher, schnell zubereiteter Rührteig. Je nach Anzahl der gewünschten Farbschichten muss der Teig in verschiedene Portionen aufgeteilt und in unterschiedlichen Behältern mit zum Backen geeigneter Lebensmittelfarbe eingefärbt werden. Die „bunten“ Teigportionen werden nun einzeln gebacken. So kann der Backvorgang natürlich eine Weile dauern, vor allem, wenn nur eine Backform zur Hand ist.

Back-Tipp: Wenn Ihr plant, einen Layer Cake oder Ombre Cake zu backen, solltet Ihr Euch im Vorfeld aus dem Familien- und Freundeskreis ein paar Backformen ausleihen. Aber Achtung: Jede Backform muss dieselbe Größe haben!

Grundteig

Sind die Böden fertig gebacken und erkaltet, werden sie übereinander geschichtet und mithilfe einer Buttercreme, eines Fruchtgelees oder Fruchtaufstrichs voneinander abgetrennt. Die Wahl der Füllung hängt vom persönlichen Geschmack ab. Wer die Verbindung aus Marmelade und Kuchenteig liebt, sollte auf die fruchtige Variante zurückgreifen. Für alle Sahne- und Buttercremefans ist die cremige Variante von Vorteil, die sich auch in der Ummantelung der Torte wiederfindet.

Nachdem der komplette Schichtkuchen am Ende mit der Buttercreme (als Variante kann man hier auch eine Frischkäsecreme herstellen) umhüllt wurde, kann der fertige Layer Cake nach Belieben verziert werden.

Und für zwischendurch?

Gibt´s als Alternative auf die Hand den leckeren „Layer-Cake-Muffin“ von Communitymitglied „redkater“. Guten Appetit!

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