5 Tipps für den leichten Start ins neue Jahr

Herzlich willkommen in 2017! Wir hoffen, alle unsere Backfreunde sind gut rüber gekommen. Nach all den leckeren Weihnachtsplätzchen fassen wir ja jedes Jahr den guten Vorsatz, uns endlich gesünder und leichter zu ernähren. Dazu kommen meist zahlreiche weitere Vorsätze, die regelmäßig doch wieder den alten Gewohnheiten weichen müssen.

Damit Du fit wirst und bleibst, stellen wir Dir hier 5 gute Vorsätze vor – und erklären Dir, wie Du sie ganz einfach in die Tat umsetzen kannst. Denn das Wichtigste bei guten Vorsätzen ist: Sie müssen absolut alltagstauglich sein. Andernfalls besteht nämlich die Gefahr, wieder schnell in den alten Trott zu verfallen – spätestens dann, wenn der Weihnachtsurlaub vorbei ist und alles wieder seinen gewohnt stressigen Gang geht.

Erfahre hier, wie Du Deine guten Vorsätze 2017 für ein leichteres Leben in die Tat umsetzt:

Leichter und gesünder essen

Damit Du auch im Januar nicht aufs Backen verzichten musst, haben wir Dir für diesen Monat ein paar besonders leichte Backrezepte herausgesucht.
Müsliriegel selber backen ist nämlich gar nicht so schwer – und lecker sind sie mit Deinen Lieblingszutaten obendrein!

Müsliriegel selbst gemacht

Die folgenden beiden Rezepte wurden uns freundlicherweise von mymuesli zur Verfügung gestellt:

Müsliriegel Apfelgeflüster von mymuesli 
Müslibrot selber backen von mymuesli

Probiere die Rezepte doch einfach mal aus und schreibe uns, wie sie Dir geschmeckt haben!

Du kennst tatsächlich noch ein besseres Rezept für selbstgemachte Müsliriegel? Her damit!
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Wenn Du in unserer Rezeptebox oder den Themenspecials auf unserer Seite stöberst, findest du noch mehr leichte Rezepte.

Was wir Dir außerdem empfehlen, um Dich leichter und gesünder zu ernähren:

 

  • abends nichts Schweres zu essen
  • mediterrane oder asiatische Küche mit viel Gemüse und hochwertigen, gesunden Ölen
  • wenige oder zumindest hochwertige Kohlenhydrate


Mehr trinken

Das Beste an diesem Vorsatz: Er kostet fast kein Geld und so gut wie keinen Aufwand. Du kannst ihn so ziemlich überall umsetzen.
Ernährungsexperten empfehlen, am Tag mindestens anderthalb Liter zu trinken. Gemeint sind damit allerdings keine Softdrinks oder die zwar leckeren, aber ebenso kalorienhaltigen Fruchtsäfte. Sondern einfaches, klares Wasser. Ob aus der Flasche oder direkt aus dem Wasserhahn, ist dabei schon fast nebensächlich.

Warum ist es so wichtig für deine Ernährung, viel Wasser zu trinken?

Trinken muss der Mensch. Denn er kann Wasser in seinem Körper nicht in den benötigten Mengen speichern.

Mit anderen Getränken als Wasser – und vielleicht noch Kräutertee – führen wir unserem Körper aber immer auch Kalorien und nur mäßig gesunde Stoffe wie Koffein zu. Der Körper unterliegt damit einer ständigen Kalorienzufuhr. Wasser verschafft ihm die Pause, um seine Reserven – die ungeliebten Fettpölsterchen – anzutasten.
Vor Mahlzeiten füllt Wasser den Magen. Außerdem bringt es Kreislauf und Stoffwechsel auf Trab und erhöht damit den Energieverbrauch.
Wasser macht übrigens auch schön: Es wirkt der Übersäuerung des Körpers entgegen. Dadurch wird die Mineralisierung von Knochen, Fingernägeln, Haaren und Zähnen aufrechterhalten. Die Haut wird glatt und prall. Kleine Fältchen, die durch Trockenheit hervorgerufen werden, verschwinden.

Wenn es Dir schwer fällt, auf die empfohlene Menge zu kommen, helfen ein paar Tricks:

  • Immer Wasser dabei haben: Zu Hause ist das kein Problem. Gewöhne Dir an, auch unterwegs grundsätzlich eine Wasserflasche dabei zu haben. Und wenn die Flasche leer ist, füllst Du sie wieder auf.
  • Erinnere Dich: Klebezettel oder die Wasserflasche am Arbeitsplatz mahnen zum Trinken.
  • Feste Zeitpunkte: Zu bestimmten Zeiten tut uns ein Glas Wasser besonders gut. Morgens direkt nach dem Aufstehen und abends vor dem Zubettgehen. Außerdem vor den Mahlzeiten, denn es sättigt und hat damit den schönen Nebeneffekt, dass Du weniger isst.
  • Wenn Dir Wasser allein auf Dauer zu langweilig ist, kannst Du es mit Geschmack versehen. Frische Früchte oder Kräuter sorgen für einen Hauch von Aroma, ohne das Wasser gleich zur Kalorienbombe werden zu lassen.


Sport treiben

Ein absoluter Klassiker zu Jahresbeginn: Um die Weihnachtspfunde wieder abzutrainieren, meldet man sich im Fitness-Studio an. Spätestens im Februar schwindet die anfängliche Motivation und das Studio freut sich über eine weitere Karteileiche, die brav ihr Jahresabo bezahlt, ohne die Infrastruktur zu nutzen.
Ähnlich verhält es sich mit dem Joggen oder Radfahren. Im Winter ist der zu überwindende Schweinehund gleich noch einmal eine ganze Ecke größer.
Was also tun?

Am vorteilhaftesten ist es, wenn Du Dir eine Sportart suchst, die eine gewisse Verbindlichkeit voraussetzt. Feste Termine und ein Team, das auf Dich wartet, sind ideal. Hier gibt es kein „mach ich morgen“ oder „erst mal auf die Couch, ich kann auch später los“. Dein Verantwortungsgefühl treibt Dich hier zusätzlich an. Und das Treffen netter Leute, die Deine Interessen teilen, gibt es als Bonus oben drauf.


Mehr Bewegung im Alltag

Wenn Dein Alltag Dich so auslastet, dass an Sport gar nicht mehr zu denken ist, dann baue einfach etwas mehr Bewegung in deinen Alltag ein. Beispiele gefällig?

  • Immer wenn ein Fahrstuhl oder eine Rolltreppe Deinen Weg kreuzt, nimmst Du die normale Treppe.
  • Kurze Wege legst Du zu Fuß oder mit dem Rad zurück. Auch bei schlechtem Wetter.
  • Wenn Du einen Bürojob hast: Stehe regelmäßig auf. Solange es die Arbeitsabläufe nicht stört, gehe auch einmal in die Büros von Kollegen, um etwas zu besprechen, statt nur Telefon und E-Mail zu benutzen. Wenn Du nachdenken musst, gehe auf und ab. Das bringt auch die Gedanken in Fahrt.
  • Ein Fitnessarmband mit Schrittzähler motiviert zusätzlich und gibt Dir Aufschluss, wie viel Bewegung Du tatsächlich hattest.10.000 Schritte täglich sollten es schon sein.
  • Mache die ersten Fitness-Übungen morgens im Bett. Noch vor dem Aufstehen bieten sich Sit-Ups an. Auch die Zeit beim Zähneputzen kannst Du sinnvoll nutzen, indem Du Dich auf die Zehen stellst oder die Beine anhebst.
  • Und überhaupt kannst Du überall, wo Du gerade warten musst, stehen, gehen, tanzen oder Dehnübungen machen. Sogar vor dem Fernseher.


Das Leben leichter nehmen

Zu guter Letzt: Auch Sorgen und Gedanken können das Leben schwer machen. Wenn Du versuchst, im Leben immer alles perfekt zu machen, schwindet die Leichtigkeit. Also lasse ruhig hin und wieder Fünfe gerade sein.

Wenn Du dazu neigst, Dinge immer wieder vor Dir her zu schieben, werden sie mehr und mehr zur Belastung. Schau, dass Du ungeliebte Aufgaben, die gemacht werden müssen, möglichst bald erledigst. Dein Kopf wird freier und Du kannst Deine Zeit viel besser genießen.

Denke an das Positive, gib Dich bewusst Deiner Vorfreude und schönen Erinnerungen hin, lebe ansonsten bewusst im Hier und Jetzt. Und lasse damit den negativen Gedanken wenig Raum.

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