Krumme Dinger in der Küche drehen

Warum sie krumm ist weiß niemand so recht. Aber viel wichtiger ist, dass die Banane ein großer Energielieferant ist. Schon 100g der gelben Frucht decken bereits einen Großteil des Tagesbedarfs an Kalium und Magnesium. Deshalb gilt die Banane gerade in Marathonkreisen als Sportlernahrung schlechthin. In der Arbeitswelt dagegen ist sie aufgrund ihrer Eigenschaft als Stresskiller ein beliebter Energielieferant für zwischendurch. Aber nicht nur roh ist die gelbe Frucht ein Genuss. Vor allem beim Backen entwickelt die Banane eine herrliche Süße.

Anders als die Meisten glauben, stammt die Frucht nicht aus Südamerika, sondern aus dem südostasiatischen Raum. Erst über Afrika fand sie im 15. Jhd. Ihren Weg ins Land der Mayas und Azteken. Botanisch gesehen gilt die Banane sogar als Beere. Nicht nur deshalb eignet sie sich hervorragend als Zutat für einen leckeren Obstkuchen.

 

Der saftigste Bananenkuchen aller Zeiten

Rühren Sie einfach Butter und braunen Zucker cremig. Mischen sie dann drei zerstückelte Bananen dazu, bis alle Zutaten sich zu einer Masse vereinigen. Nun fügen sie dem Ganzen etwas Eigelb, Sauerrahm, Vanille und Mohn zu. Mit Mehl, Backpulver und Eischnee zu einem Teig verrühren. In einer Kuchenform bei 160°C für 45 Minuten in den Ofen stellen und am Ende eine Glasur aus dem Saft und den Zesten einer Zitrone, sowie etwas Puderzucker auftragen. Schon erhalten Sie einen außergewöhnlich leckeren und saftigen Bananenkuchen.

 

Probieren Sie doch einfach mal folgendes Community-Rezept aus: Bananenkuchen. Ein weiterer Energiespender, welcher schnell zubereitet ist, sind unsere Schnellen Bananenschnitten mit Gelingsicherheitssiegel.

 

Honig-Bananen-Brot – Garantiertes Highlight auf dem Frühstückstisch

Ihnen fehlt etwas Abwechslung auf dem Frühstückstisch? Sie möchten zu einem besonderen Anlass einen ausgefallenen Brunch anbieten? Auch hier bieten die gelben Alleskönner eine willkommene Abwechslung. Nehmen Sie ein paar Bananen, schälen sie und pürieren Sie diese. Das flüssige Ergebnis einfach mit etwas Wasser auffüllen und nun bei der Herstellung eines klassischen Brotteigs an Stelle des Wassers verwenden. Dann noch ein bisschen Honig hinzufügen und je nach Geschmack eine Handvoll Mandeln oder Walnüsse. Wenn der Teig zum ersten Mal aufgegangen ist, müssen Sie ihn ein weiteres Mal kurz durchkneten, damit die Luft herausgeht. Formen Sie nun kleine Bällchen aus dem Teig. In etwa in der Größe von Pizzabrötchen. Diese verteilen Sie auf einem mit Mehl bestäubten Backblech und lassen den Teig ein weiteres Mal aufgehen. Nehmen Sie noch etwas Honig und verteilen ihn träufelnd auf der Oberseite der Brote. Wenn der Honig im Ofen richtig heiß wird, karamellisiert er und verleiht den kleinen Leckereien eine schön anzuschauende, goldbraune Kruste. Anschließend schieben Sie das Backblech in den auf 190°C vorgeheizten Backofen und lassen die Brote etwa 20 Minuten backen. Am leckersten schmecken die Backwunder wenn man sie noch warm, mit etwas Butter bestreicht und genießt.

Probieren Sie doch einfach mal folgendes Community-Rezept aus: Bananen-Honig-Brot.

 

Schon gewusst?

In der ayurvedischen Küche wird der Banane eine aphrodisierende und blutreinigende Wirkung zugesprochen.

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