Raffiniert – die berühmte Prise Salz

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„Die Gesundheit ist wie das Salz: Man bemerkt nur, wenn es fehlt.“ Unbekannt ist, wer diese Zeilen verfasste. Bekannt ist, dass die Aussage stimmt. Auch beim süßen Backen sollte die Prise Salz nicht fehlen. So wie zu herzhaften Gerichten häufig etwas Zucker beigemischt wird, dient Salz bei Süßem ebenfalls als Geschmacksverstärker. Außerdem erhöht Salz die Klebefähigkeit des Mehles und verhindert bei Hefeteig, dass er zu hoch wächst und womöglich platzt. Keine Angst vor Salz beim Backen: Der größte Anteil der täglich konsumierten Salzmenge kommt nicht aus dem Streuer, sondern aus Fertigprodukten.
Salz als Backzutat für herzhaftes Backen

Man nehme… eine Prise

Wikipedia definiert eine Prise mit: „eine kleine Menge einer Substanz, die zwischen zwei Finger passt, beispielsweise als Angabe in Kochrezepten“. So weit, so gut. Dass „Man nehme…eine Prise…“ vom Wortstamm her sozusagen doppelt gemoppelt ist, wissen Wenige. Prise ist von dem französischen Wort für „nehmen“ – prendre – abgeleitet und hatte mit der Küche ursprünglich nichts zu tun. Vielmehr geht das Wort auf die Zeit der Piraten zurück. Wenn ein Schiff gekapert wurde, wurde die Beute je nach Rang aufgeteilt. Das gestohlene Gut nannten Piraten früher Prise, also das Genommene. Der Begriff wurde im 18. Jahrhundert auch mit Schnupftabak in Verbindung gebracht und bedeutete in etwa soviel wie: „was man mit zwei Fingern nehmen kann.“

Warum ist Salz so wichtig?

Salz war in der Antike ein Symbol des Lebens, des Glücks, des Reichtums und der Gesundheit. Auch wenn es heute nicht mehr mit Gold aufgewogen wird, ist es kostbar, als dass kein Mensch darauf verzichten könnte. Kochsalz reguliert den Wasserhaushalt, hält die Gewebespannung aufrecht und ist an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt.

Leckeres mit Salz – pikante Partyknabbereien

Über die Prise Salz beim süßen Backen hinaus, lässt sich Salz bei Herzhaftem großzügiger einsetzen. Zu Chips, Salzstangen und weiteren klassischen Partyknabbereien gibt es leckere Alternativen zum Selberbacken, wie zum Beispiel unsere Salzmandeln.
Auch bei Waffeln, Pfannkuchen oder Crêpes kann Salz die entscheidende Zutat für einen herzhaften Schmaus sein, wie z.B. bei unseren herzhaften Waffeln.

Wissenswertes: „Der Koch ist wohl verliebt!“, heißt es, wenn das Essen versalzen ist. Wie so vieles, hat der Spruch seine Wurzeln in der Antike: Salz galt als wertvolles Aphrodisiakum. Übrigens: Laut einer aktuellen Studie liegt die Schwelle für frisch Verliebte, Salz schmecken zu können, höher, als die von Singles und Langzeitpaaren.

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