Herstellung

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Es klappert die Mühle am rauschenden Bach – früher hatte jeder Müller seine eigene Wind- oder Wassermühle. Ganz so idyllisch geht es heute bei der Mehlherstellung nicht mehr zu: Rund 3000 Müllerinnen und Müller sorgen in den deutschen Getreidemühlen dafür, dass bei der Mehlherstellung alles glatt läuft.
Vom Weizenfeld in die Mehlpackung.

Es klappert die Mühle am rauschenden Bach –  früher hatte jeder Müller seine eigene Wind- oder Wassermühle. Ganz so idyllisch geht es heute bei der Mehlherstellung nicht mehr zu: Rund 3000 Müllerinnen und Müller sorgen in den deutschen Getreidemühlen dafür, dass bei der Mehlherstellung alles glatt läuft.  Das von Landwirten, Genossenschaften oder Landhandel angekaufte Getreide wird in der Mühle zunächst einer Qualitätskontrolle unterzogen. Danach folgt ein ganz besonders wichtiger Schritt: die Reinigung. Denn nur so kann aus gutem Korn hochwertiges Mehl werden. Mit speziell entwickelten Verfahren werden Sand, kleine Steine, Stroh und Unkrautsamen aus dem Getreide entfernt und die Oberfläche der Körner von anhaftendem Schmutz befreit.

Erst jetzt ist das Korn optimal auf den eigentlichen Mahlvorgang vorbereitet. Dabei wird das Getreide zwischen Walzen in mehreren Arbeitsgängen zerkleinert. Beim Mahlen wird zuerst das Korn aufgebrochen. Die unterschiedlich großen Kornteile werden durch Siebe nach Größe sortiert und weiter gemahlen bis sie den gewünschten Feinheitsgrad erreicht haben. Weizen ergibt je nach Feinheitsgrad vier verschiedene Produkte: Schrot, Grieß, Dunst und Mehl.

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