Marmorkuchen

Wer kennt ihn nicht – diesen Klassiker, der in der Kindheit bei kaum einem Geburtstag fehlen durfte? Mit seinem Mix aus dunkel-schokoladigem und hellem Teig lässt er die Herzen kleiner und großer Leckermäulchen höher schlagen.

Das Rezept ist so einfach zu backen, dass es auch jedem Anfänger gelingt.

Rezept-Ideen

Was gehört in einen Marmorkuchen?

Eine der wichtigsten Zutaten, damit dieser Kuchen seine unverwechselbare Optik erhält und so richtig schön nach Schokolade schmeckt: Kakaopulver!

In den Rührteig gehören außerdem noch: Fett in Form von Butter oder Margarine, Zucker, Eier, Mehl, Backpulver und Milch. Hinzu kommt etwas Rum als Aroma.

Nach dem Backen bekommt der Marmorkuchen noch eine Schokoladenglasur - oder Du bestäubst ihn ganz klassisch mit etwas Puderzucker.

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Wie kommt das Muster in den Marmorkuchen?

Was bei Kindern für Faszination sorgt, lässt sich sehr einfach bewerkstelligen. Du füllst dunklen und hellen Teig in zwei bis drei Schichten abwechselnd in die Backform. Mit einer Gabel mischst Du diese Schichten vorsichtig miteinander, so dass das charakteristische Muster entsteht.


Unsere Tipps für einen besonders leckeren Marmorkuchen

Obwohl ein Rührkuchen sich wirklich einfach zubereiten lässt, gibt es ein paar Tricks und Kniffe, wie Du den besten Marmorkuchen erschaffst – und dabei ein paar Fehler vermeidest.


Hilfe, mein Marmorkuchen ist speckig!

Wenn Du Dich fragst, warum Dein Marmorkuchen so speckig geworden ist: Häufig liegt das daran, dass der Teig zu viel Flüssigkeit enthält. Eine längere Backzeit kann hier Abhilfe schaffen. Lasse den Kuchen ein paar Minuten länger im Ofen, backe dafür aber mit einer etwas niedrigeren Temperatur.
Stelle beide Teige auf die gleiche Weise her, um zu vermeiden, dass ein Teil des Kuchens mehr Flüssigkeit oder Fett enthält.

Auch wenn der Name anderes vermuten lässt, solltest Du einen Rührteig möglichst wenig rühren, um einen lockeren Marmorkuchen zu erhalten.
Manchmal ist auch der Backofen selbst ein Grund: Eine möglichst gleichmäßige Hitzeverteilung ist das A und O beim Kuchenbacken. Deshalb solltest Du ausprobieren, an welcher Position und bei welchen Einstellungen der Kuchen am besten gleichmäßig gebacken wird.
Öffne die Backofentür während des Backens möglichst wenig.

Übrigens: Viele Leute essen speckigen oder „klitschigen“ Marmorkuchen sogar sehr gerne. Der beste Rat in diesem Fall: Lass Dein Marmorkuchenrezept genau so, wie es ist!


Was Du gegen zu trockenen Marmorkuchen tun kannst

Auch das Gegenteil kann passieren: Der Marmorkuchen ist zu trocken. In diesem Fall verkürzt Du die Backzeit etwas und wählst dafür eine höhere Temperatur. Achte darauf, dass der Teig ausreichend Flüssigkeit in Form von Eiern oder Milch enthält. Viele Hobbybäcker schwören auf eine Tasse Sprudelwasser als Zutat

Ob der Kuchenteig die optimale Konsistenz hat, kannst Du ganz einfach schin während der Zubereirung und vor dem Backen testen. Er sollte sich nur schwer vom Löffel lösen, aber nicht vollständig daran hänge bleiben. Umgekehrt ist der Teig zu flüssig, wenn er leicht abfällt.


Welche Backform Du nimmst, ist übrigens nicht ganz so wichtig. Denn Marmorkuchen schmeckt  als Gugelhupf ebenso gut wie aus der Kastenform. Auch eine Silikonform kannst Du benutzen.

Marmorkuchen richtig aufbewahren

Da auch der leckerste Marmorkuchen nicht immer sofort aufgegessen wird, stellst Du Dir sicherlich die Frage, wie Du ihn am besten aufbewahren kannst, damit er nicht zu trocken wird. Wichtig ist, dass er luftdicht aufbewahrt wird. Wenn Du keine Abdeckhaube besitzt, kannst Du den Kuchen auch in Alufolie einwickeln.


Noch mehr Rezeptideen:

Abwechslung gefällig? Den hellen und dunklen Teig kannst Du auch mal in eine andere Form bringen – zum Beispiel als Zebrakuchen oder Muffins.

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