Mohnkuchen

Mohnkuchen existiert in vielen unterschiedlichen Formen – Ihr habt also viele Variationsmöglichkeiten und könnt diesen leckeren Kuchen dank unserer Rezepte immer wieder neu entdecken. Die Gemeinsamkeit liegt dabei in der Mischung von Mohn und weiteren leckeren Zutaten.

Mohn besticht sowohl durch seinen charakteristischen Geschmack als auch durch die Tatsache, dass er den Kuchen schön saftig hält.

Rezept-Ideen

Wie wird ein Mohnkuchen gebacken?

Der Mohn wandert entweder direkt in den Teig und wird mit den anderen Zutaten wie Mehl, Eier oder Zucker vor dem Backen vermengt. Diese Art von Mohnkuchen macht vor allem als Gugelhupf eine gute Figur.
Die meisten Rezepte für Mohnkuchen setzen jedoch auf eine Auflage oder Füllung, die den Mohn enthält.

Hinzu kommen nach Belieben zum Beispiel Äpfel, Birnen Rosinen, Quark, Schmand, Grieß, Pudding und viele weitere Zutaten – lasst Euch einach von unseren leckeren Rezeptideen inspirieren und testet selbst, welcher für Euch der leckerste Mohnkuchen ist!

 

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Die besten Tipps rund um den Mohnkuchen

Aus welchem Teig könnt Ihr Mohnkuchen backen?

Klassischerweise dient ein Hefeteig als Grundlage für einen Mohnkuchen. Vor allem für Blechkuchen.
Für einen runden Mohnkuchen, den Ihr in der Springform backt, ist Mürbeteig eine tolle Alternative.
Und immer dann, wenn Ihr auf die Füllung verzichtet und den Mohn direkt in den Teig hinein gebt, bietet sich ein Rührteig an.

Die Zutaten variieren natürlich je nach Teigart, für die Ihr Euch entscheidet. Mehl, Butter, Zucker, Eier und Salz sind aber fast immer am Start.
 

Wie stellt man die Mohnmasse her?

Hier habt ihr mehrere Möglichkeiten. Eine der beliebtesten Arten der Zubereitung ist die Mischung mit Grieß. Kocht dazu den Mohn mit Butter und Zucker auf , fügt den Grieß hinzu und lasst die Mohnmasse einige Minuten lang weiter kochen. Ein Spritzer Rum rundet den Geschmack ab.
Je nach Rezept könnt Ihr auch Schmand oder Pudding mit in die Mohnfüllung einarbeiten.
 

Welcher Mohn ist am besten für Mohnkuchen geeignet?

Mohn existiert in etwa 100 unterschiedlichen Arten – welche davon sind nun zum Backen geeignet?
Besonders beliebt und auch als „Backmohn“ bekannt ist der Blaumohn. Auch Graumohn kommt häufig zum Einsatz.
Der Vorteil an diesen Mohnsorten ist, dass sie viel Feuchtigkeit aufnehmen und der Mohnkuchen daher über mehrere Tage schön saftig bleibt.
Weißer Mohn hat eine hellere Farbe und schmeckt leicht nussig.

Wichtig ist, dass Ihr nur bereits gemahlene oder gequetschte Mohnsamen verwendet. Nur dann setzt sich ihr typisches Aroma frei. Gemahlener Mohn sollte nicht lange aufbewahrt werden, denn er wird sonst ranzig. Also schnell einen Mohnkuchen backen!


Ist Mohnkuchen eine Droge?

Aufgrund eines gewissen Gehaltes an Morphin ist diese Frage nicht ganz unberechtigt. Üblicherweise liegt die Menge allerdings deutlich unter dem Grenzwert und ein Rausch ist nicht möglich. Schnelltests können allerdings schon einmal positiv ausfallen. Deshalb gilt: Genießt den Mohnkuchen in Maßen!


Wie sollte Mohnkuchen aufbewahrt werden?

Da die Mohnsamen Feuchtigkeit sehr gut binden können, bleibt dieser Kuchen lange saftig und lässt sich auch gut im Voraus backen. Er sollte jedoch im Kühlschrank aufbewahrt werden, damit er nicht  schimmelt. Dort ist er noch mehrere Tage lang haltbar.

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