Weihnachtsplätzchen

Was wäre die Weihnachtsbäckerei ohne Plätzchen? Die kleinen Gebäckstücke kommen in vielen Varianten daher, so dass Abwechslung garantiert ist. Gleichzeitig lassen Weihnachtsplätzchen noch Platz im Magen für andere weihnachtliche Genüsse – zumindest dann, wenn man nicht alle auf einmal isst.
Auf Ich liebe Backen findet Ihr viele Rezepte für Weihnachtsplätzchen: traditionell wie von Oma oder auch mal ein wenig ausgefallen.

Rezept-Ideen

Weihnachtsplätzchen vom Blech gehören zu den besonderen Genüssen in der Weihnachtszeit und im Advent. Viele Klassiker wie Butterplätzchen und Vanillekipferl stehen auch heute noch hoch im Kurs. Kinder lieben Plätzchen zum Ausstechen, passend zum Fest natürlich mit Weihnachtsmotiven. Vom Mürbeteig wird nur allzu gerne genascht. Aber auch Zimtsterne, Anisplätzchen, Makronen und Lebkuchen in allen Variationen stehen hoch im Kurs.

Unser Tipp: Verschenke einen Teil Deiner leckeren Weihnachtsplätzchen und nutze dazu unsere hübschen weihnachtlichen Geschenkanhänger.

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Unsere Tipps rund um Weihnachtsplätzchen

Welcher Teig eignet sich am besten für Weihnachtsplätzchen?

Für Weihnachtsplätzchen zum Ausstechen empfiehlt sich Mürbeteig. An diesem einfachen Knetteig haben auch Kinder großen Spaß beim Backen. Fast alle Zutaten finden sich in jeder gut sortierten Küche, so dass auch dem spontanen Backen nichts im Wege steht. Nur kühl sollte es in der Küche bei der Zubereitung sein – und ein wenig Zeit zum Ruhen im Kühlschrank solltet Ihr für ein solches Plätzchen-Rezept unbedingt mit einplanen.
 

Ab aufs Blech

Weihnachtsplätzchen gehören aufs Backblech. Damit nichts kleben bleibt und das mitunter zarte Gebäck keinen Schaden nimmt, braucht Ihr eine Unterlage. Vorbei sind die Zeiten, als Eure Mama oder Oma noch mühsam Backbleche eingefettet hat: Ihr benutzt natürlich Backpapier oder eine wiederverwendbare Backmatte aus Silikon.
Wie lange sollten die Plätzchen backen? Je nach Rezept sind 10 bis 20 Minuten ein guter Richtwert – die genaue Zeit hängt aber auch stark von Eurem Backofen und der gewählten Temperatur ab. Am besten behaltet Ihr den Backfortschritt stets im Auge, damit Eure leckeren Weihnachtsplätzchen nicht anbrennen.
 

Weihnachtsplätzchen richtig aufbewahren

Oft ist nach dem Backen noch ein wenig Geduld angesagt, bis die selbstgebackenen Plätzchen an den Weihnachtstagen auf dem bunten Teller landen. Manche Plätzchensorten schmecken auch erst nach ein paar Tagen Lagerung so richtig gut. Und am Ende sollen die Weihnachtsplätzchen weder zu hart noch zu weich sein, sondern mürbe oder knusprig bleiben.
Plätzchendosen aus Aluminium oder Blech sind eine gute Wahl für die luftdichte Aufbewahrung von Weihnachtsplätzchen, aber auch Tupperdosen sind grundsätzlich geeignet. Pro Sorte verwendet Ihr immer eine eigene Dose, damit das jeweils spezielle Aroma erhalten bleibt und nicht auf andere Plätzchen abfärbt. Bevor Ihr Euer Weihnachtsgebäck in die Dosen füllt, lasst Ihr es nah dem Backen auf jeden Fall gründlich auskühlen und einen eventuell vorhandenen Guss vollständig trocknen.
Backpapier ist auch die ideale Einlage für Plätzchendosen. Damit könnt Ihr sogar einzelne Lagen voneinander trennen – so verklebt und zerbricht nichts.
Der Ort, an dem Ihr die Plätzchen bis Weihnachten lagert, sollte eher kühl sein – also nicht direkt neben Herd, Kühlschrank oder Heizung – aber auch nicht zu kalt.
Und noch ein Trick, um hartes Gebäck wieder weich zu bekommen: Einfach ein kleines Stück Apfel dazulegen.
 

Weihnachtsplätzchen genießen ohne Reue

Auch Diabetiker, Allergiker oder Menschen mit anderen Unverträglichkeiten möchten ihre Plätzchen genießen.

Die gute Nachricht: Natürlich könnt Ihr auch Weihnachtsplätzchen ohne Ei, ohne Zucker, laktosefrei, ohne Gluten oder sogar ganz ohne Kohlenhydrate backen. Einige Rezepte verzichten bereits auf die entsprechenden Zutaten, bei anderen könnt Ihr sie ganz einfach ersetzen – den Zucker zum Beispiel durch Karamellsirup oder Honig.
Wer aufgrund von Zöliakie auf Gluten verzichten muss, greift zu Mandelmehl, Maismehl, Reismehl oder Johannisbrotkernmehl. Herkömmliches Backpulver ersetzt Ihr durch Weinsteinbackpulver.
Vanillekipferl haben ohne Ei, dafür mit Haselnüssen, eine wunderbar lockere Konsistenz und sind sogar vegan, wenn Ihr die Butter durch Margarine ersetzt.

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