Die Neujahrstorte

Das Jahresende ist Zeit der Traditionen. Von Weihnachten bis zum 6. Januar, dem Tag der heiligen drei Könige, gibt es unzählige Rituale und Bräuche. Darunter natürlich auch viele traditionelle Speisen und Gebäck. Ein wenig in Vergessenheit geraten, ist die Neujahrstorte. Da unser Vorsatz für das neue Jahr lautet “schöne Traditionen aufleben lassen”, fangen wir mit der Neujahrstorte gleich einmal an.

Die Neujahrstorte: eine „wertvolle“ Tradition

In Griechenland hat die Neujahrstorte nach wie vor eine große Bedeutung. Punkt Mitternacht wird sie angeschnitten und an die Gäste verteilt. Der Clou: Während des Backens dürfen die Kinder ein Geldstück in den Teig werfen. Wer in der Silvesternacht das Kuchenstück mit der Münze erwischt, dem steht ein segensreiches (gesegnetes) und glückliches Jahr ins Haus. Bei den benachbarten Mazedoniern gibt es zwar traditionell einen Strudel, aber die Münze wird auch hier versteckt.

 

 

 

Die deutsche Neujahrstorte

Eine deutsche Neujahrstorte richtet sich meist nach familiären Traditionen. Pompös und schwer darf sie jedoch immer gerne sein. Reich verziert und mit einem Schüsschen Rum veredelt. Oft werden Buttercreme-Torten mit Biskuitteig als Grundrezept verwendet. Aber auch Schokoladen oder Marzipan-Torten gehören zu den klassischen Neujahrstorten.

Besonders schön sind Torten mit Silvester-Dekoration. Traditionelle Glückssymbole wie Marienkäfer oder Schweinchen gibt es zum Jahreswechsel als Marzipanfiguren, die einfach auf die Torte aufgeklebt werden. Die Jahreszahl darf natürlich ebenfalls nicht fehlen.

 

Backtipp: „Marzipantorte“

Starten Sie dieses Jahr mit einem süßen Gruß. Egal, ob Sie selber feiern oder eingeladen sind, Gastgeber wie Gäste freuen sich sicherlich über unsere Marzipantorte als Mitternachtssnack.

 

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